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Cloud und Plattformen relevant für Datenaustausch und Transparenz im SCM

Technologische Anwendungen spielen entscheidende Rolle

Die befragten Unternehmen erachten den Einsatz digitaler Technologie als bedeutend, um die Zusammenarbeit in der Supply Chain zu verbessern. Dabei sind Lösungen gefragt, die einen vereinfachten Austausch von Informationen und Daten unter den Kooperationspartner*innen ermöglichen. Besonders größere Unternehmen stimmen dem zu. So wird in Organisationen mit 250 bis 1.000 Beschäftigten das Potenzial von Plattformlösungen, Cloud-Anwendungen und ERP-Systeme als hoch bewertet. In dieser Unternehmensgrößenklasse messen insgesamt 92 Prozent der Befragten Cloud Computing und Plattformlösungen, die zu einer gemeinsamen Kommunikationsarchitektur beitragen können, eine sehr hohe (42 Prozent) bzw. hohe (50 Prozent) Bedeutung bei. Über alle Unternehmensgrößen hinweg sagen das 51 Prozent. Ebenso verhält es sich bei der Frage nach der Auswirkung auf den Effizienzgrad der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit: Steuerungstools wie IT-Plattformen werden bei Unternehmen von 250 bis 1.000 Beschäftigten von 83 Prozent der Befragten als erfolgsentscheidend bewertet. Enterprise-Ressource-Planning-Systeme (ERP) sieht in Organisationen in 50 bis 250 Mitarbeiter*innen die Hälfte der Befragten als bedeutende Technologie zur Optimierung der Zusammenarbeit an, in Unternehmen mit 250 bis 1.000 Beschäftigten sind es 83 Prozent. Auch hier zeigt sich, dass die Bedeutung von Technologieeinsatz mit der Unternehmensgröße höher eingestuft wird. Wird die kooperative Zusammenführung von Informationen und der Austausch von Daten innerhalb der Lieferkette durch die Inkompatibilität von IT-Systemen und Datenformaten behindert, stellt das für die Unternehmen eigenen Angaben zufolge ein großes Hemmnis dar. Insgesamt stimmt dieser Aussage mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) zu. Auch hier bestätigen das mit rund 75 Prozent vor allem die Verantwortlichen größerer Organisationen. In solchen mit mehr als 1.000 Beschäftigten sind es sogar mehr als acht von 10 Befragte (84 Prozent). /*! elementor - v3.10.2 - 29-01-2023 */
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